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Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto eignet sich ideal zum Ansparen eines Notgroschens. Darauf sollten Sie 2–3 Monatsgehälter parken. Das Konto wird für das Ansparen von Rücklagen für Zahlungen, die für kurzfristige Reparaturen, kleinere Anschaffungen, jährliche Versicherungsbeiträge oder für die Zahlung der Urlaubsreise genutzt. Überschüssiges Geld auf dem Girokonto sollten Sie konsequent auf das Tagesgeldkonto übertragen. Dadurch entziehen Sie Ihr eingespartes Geld dem spontanen Zugriff auf dem Girokonto und erhöhen gleichzeitig Ihren Notgroschen.

Das Tagesgeld hat keine feste vereinbarte Laufzeit. Dadurch können Sie jederzeit über das eingezahlte Guthaben verfügen und sofort wieder auf das Girokonto übertragen, bevor das Girokonto für eine größere Zahlung überzogen werden muss und hohe Zinsen für den Dispokredit anfallen. Ein großer Vorteil des Tagesgeldkontos ist die Verzinsung des Guthabens, die einige Kreditinstitute trotz der Niedrigzinsphase noch bieten. Nach Belieben können Sie zusätzliches Geld auf das Konto zur Einzahlung überweisen. Nur die direkte Nutzung als Zahlungsverkehrskonto wie beim Girokonto ist nicht möglich.

Achten Sie beim Anbieter auf die Zugehörigkeit zu einer Einlagensicherung, die im Insolvenzfall des Kreditinstituts die Rückzahlung Ihres Guthabens absichert. Es wäre zu riskant, das angesparte Geld für ein paar Zehntel Prozentpunkte höheren Zinssatz aufs Spiel zu setzen, als im Pleitefall das angesparte Geld bei einer ungesicherten Bank zu verlieren!

Nähere Informationen zur Einlagensicherung finden Sie im Buch „Günstig einkaufen- Wie Sie Geld sparen und Vermögen bilden“ⓘ.

Aktuelle Konditionen von Tagesgeldkontenⓘ:

Anlagebetrag
Euro
Anlagedauer
Einlagensicherung
 
Einlagen-
sicherung
Ertrag
Rendite
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 07.12.2022. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2017 financeAds.net
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